Das Wichtigste in Kürze
- Den Zuschuss gibt es ab Pflegegrad 1, wenn Sie oft allein sind und jederzeit ein Notfall eintreten kann1, 3.
- Den Antrag stellen Sie bei Ihrer Pflegekasse, ein kurzer Brief genügt. Das Geld geht direkt an den Anbieter1, 2.
- Extras wie die Schlüsselhinterlegung zahlen Sie meist selbst. Zusammen können sie 30 bis 50 Euro im Monat ausmachen1.
- Als haushaltsnahe Dienstleistung können Sie den Hausnotruf zu Hause meist nicht von der Steuer absetzen4.
Was kostet ein Hausnotruf im Monat?
Der Basistarif ist das einfache Paket. Dazu gehören das Gerät und ein Notrufknopf als Armband oder Kette. Außerdem ist eine Notrufzentrale rund um die Uhr für Sie da1. Er kostet meist 27 bis 40 Euro im Monat, je nach Anbieter und Leistung1.

Die Anschlussgebühr zahlen Sie einmal am Anfang. Laut Stiftung Warentest sind es etwa 10 bis 50 Euro (Stand 2024)3. Fragen Sie, ob Einbau und Einweisung schon im Preis enthalten sind.
Extras buchen Sie zum Basistarif dazu. Häufig gebucht wird die Schlüsselhinterlegung. Der Dienst bewahrt dann einen Hausschlüssel auf und kommt im Notfall in die Wohnung, ohne die Tür aufzubrechen3. Weitere Extras sind ein Rauchmelder, ein Gerät für unterwegs oder ein Sturzmelder (Sturzsensor)1, 3. Zusammen können Extras rund 30 bis 50 Euro im Monat ausmachen, manchmal mehr1.
Die Kosten auf einen Blick
| Posten | Kosten | Zahlt die Pflegekasse? |
|---|---|---|
| Basistarif | meist 27 bis 40 € im Monat | Ja, mit Pflegegrad bis 27 € im Monat (mit Mehrwertsteuer 32,13 €) |
| Anschluss (einmalig) | etwa 10 bis 50 € | Unterschiedlich, vorher bei Anbieter und Kasse fragen |
| Extras wie Schlüssel, Gerät für unterwegs oder Sturzmelder | zusammen rund 30 bis 50 € im Monat, manchmal mehr | Meist nein. Einen Sturzmelder kann die Kasse bei erhöhter Sturzgefahr übernehmen. |
Quellen der Tabelle: Verbraucherzentrale1, Stiftung Warentest3, DRK2 und das Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen5.
Wann zahlt die Pflegekasse den Hausnotruf, und wie viel?
Der Hausnotruf zählt als Pflegehilfsmittel5. So heißen Geräte, die den Alltag mit Pflegebedarf erleichtern und für die die Pflegekasse aufkommt (§ 40 SGB XI)6. Für den Basistarif übernimmt sie bis zu 27 Euro im Monat1. Sie bekommen das Geld nicht selbst. Der Anbieter rechnet direkt mit der Pflegekasse ab2.

Zum 1. April 2026 ist der Zuschuss von 25,50 Euro auf 27 Euro im Monat gestiegen. Wer schon einen genehmigten Hausnotruf hat, muss dafür in der Regel keinen neuen Antrag stellen2.
Warum steht in manchen Schreiben der Kasse 32,13 Euro?
Der Zuschuss beträgt 27 Euro netto, also ohne Mehrwertsteuer. Mit 19 Prozent Mehrwertsteuer sind das 32,13 Euro brutto. Es ist derselbe Zuschuss, nur anders dargestellt2.
Was zahlen Sie dann selbst?
Eine einfache Beispielrechnung. Sie gilt, wenn der Preis die Mehrwertsteuer enthält und die Kasse den vollen Zuschuss zahlt. Ihren genauen Eigenanteil nennt Ihnen der Anbieter.
- Basistarif 30 Euro im Monat: Der Zuschuss deckt den Preis. Für Sie ist der Basistarif dann kostenlos.
- Basistarif 40 Euro im Monat: Die Kasse zahlt 32,13 Euro. Ihr Eigenanteil beträgt 7,87 Euro im Monat.
Extras wie die Schlüsselhinterlegung kommen in beiden Fällen dazu.
Wer bekommt den Zuschuss?
Die Pflegekasse zahlt, wenn alle drei Punkte zutreffen:
- Sie haben einen Pflegegrad. Schon Pflegegrad 1 reicht3.
- Sie sind oft allein. Das heißt: fast den ganzen Tag ohne andere Menschen. Oder wer mit Ihnen zusammenlebt, ist oft länger weg oder könnte im Notfall selbst keine Hilfe holen1.
- Ein Notfall kann jederzeit eintreten. Wegen Ihrer Gesundheit kann es passieren, dass Sie dann nicht mehr ans Telefon kommen, etwa nach einem Sturz1.
Ob das zutrifft, prüft der Medizinische Dienst für die Pflegekasse. Außerdem muss der Anbieter Vertragspartner Ihrer Pflegekasse sein1.
So beantragen Sie den Zuschuss
- Pflegegrad klären. Haben Sie noch keinen, beantragen Sie ihn zuerst bei Ihrer Pflegekasse. Danach schaut sich der Medizinische Dienst Ihre Lage an.
- Anbieter wählen. Fragen Sie Ihre Pflegekasse, welche Anbieter in Ihrer Nähe mit ihr abrechnen. Nur bei diesen Anbietern gibt es den Zuschuss1.
- Antrag stellen. Ein kurzer Brief an die Pflegekasse genügt, oft hat die Kasse auch ein Formular1. Fragen Sie den Anbieter, ob er Ihnen dabei hilft. Die Bearbeitung dauert meist wenige Wochen. Angeschlossen werden kann der Hausnotruf meist schon vorher2. Fragen Sie dann, wer die ersten Wochen zahlt, falls die Kasse ablehnt.
Was zahlt die Pflegekasse nicht?
- Extras wie die Schlüsselhinterlegung. Die zahlen Sie selbst1, 3.
- Ein Gerät für unterwegs. Den Zuschuss gibt es für den Hausnotruf zu Hause. Er darf auch über Mobilfunk statt über die Telefonleitung laufen5. Ein Gerät für unterwegs zahlen Sie in der Regel selbst1, 2. Ausnahme kann ein Ortungsgerät mit Notruf (GPS-Tracker) sein, wenn sich jemand draußen nicht mehr zurechtfindet. Das prüft die Pflegekasse im Einzelfall5.
- Den Telefon- oder Mobilfunkanschluss, den das Gerät braucht. Ihn zahlen Sie selbst5.
- Angebote ohne Notrufzentrale. Gefördert werden Hausnotrufe, die rund um die Uhr mit einer Zentrale verbunden sind. Ein täglicher Sicherheitsanruf ohne Zentrale gehört nicht dazu. Bei Smartwatches und Sensoren entscheidet die Pflegekasse im Einzelfall1, 5.
Einen Sturzmelder kann die Kasse als Zubehör bezahlen, wenn bei Ihnen eine erhöhte Sturzgefahr besteht5.
Gut zu wissen: Mit Pflegegrad stehen Ihnen zusätzlich bis zu 42 Euro im Monat für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch zu. Dazu zählen etwa Einmalhandschuhe. Das Geld gibt es neben dem Zuschuss für den Hausnotruf, nicht stattdessen6.
Was kostet ein Hausnotruf ohne Pflegegrad?
Viele ältere Menschen haben keinen Pflegegrad und möchten trotzdem vorsorgen. Stürze sind im Alter häufig.
Laut Robert Koch-Institut stürzt etwa jede vierte Person ab 65 mindestens einmal im Jahr. Ab 80 Jahren ist es jede dritte (Befragung 2022)7.
Wie Sie Stürzen vorbeugen und im Notfall Hilfe holen, lesen Sie im Beitrag Sicherheit für allein lebende Senioren.
Ohne Pflegegrad fällt nur der Zuschuss weg. Als Selbstzahler zahlen Sie den Basistarif und alle Extras selbst2. Bei einem Basistarif von 35 Euro sind das 420 Euro im Jahr. Ist das Geld knapp, fragen Sie beim Sozialamt nach Unterstützung1.
Laut Stiftung Warentest zahlen nach Angaben der Verbraucherzentralen drei von vier Nutzerinnen und Nutzern ihren Hausnotruf selbst (Stand 2024)3.
Tipp: Lassen Sie prüfen, ob Ihnen ein Pflegegrad zusteht. Schon mit Pflegegrad 1 ist der Zuschuss möglich, wenn die anderen Voraussetzungen passen3.
Manche Menschen möchten zusätzlich ein tägliches Lebenszeichen. Dafür gibt es tägliche Anrufe. Die Pflegekasse zahlt sie nicht. Sie ersetzen keinen Notrufknopf, können ihn aber ergänzen.
Worauf sollten Sie beim Vertrag achten?
Diese Fragen sollten Sie vor der Unterschrift klären:
- Wie lange läuft der Vertrag? Am besten wählen Sie einen Vertrag ohne Mindestlaufzeit, den Sie jeden Monat kündigen können.
- Was steckt im Basistarif, und was kostet extra? Lassen Sie sich alle Kosten auflisten, auch Wartung und Batteriewechsel.
- Gibt es einmalige Kosten? Etwa eine Anschlussgebühr oder eine Kaution für den Schlüssel.
- Darf der Preis später steigen? Und wenn ja, wann und um wie viel?
- Rechnen Sie direkt mit meiner Pflegekasse ab?
- Brauche ich die Schlüsselhinterlegung? Vielleicht reicht ein Angehöriger oder Nachbar mit Schlüssel.
- Was passiert, wenn ich den Knopf drücke? Wen verständigt die Zentrale, und wann schickt sie den Rettungsdienst?
- Was gilt, wenn der Vertrag endet? Etwa beim Umzug ins Heim oder im Todesfall: Kann sofort gekündigt werden, und wer zahlt den Rückversand des Geräts?
Jedes Extra erhöht den Monatspreis. Buchen Sie nur, was Sie wirklich brauchen.
Kann man einen Hausnotruf von der Steuer absetzen?
Für Hilfe im Haushalt gibt es einen Steuerbonus. Dabei werden 20 Prozent der Kosten direkt von der Einkommensteuer abgezogen, höchstens 4.000 Euro im Jahr. Im Steuerrecht heißt das „haushaltsnahe Dienstleistungen“ (§ 35a EStG)8.
Für den Hausnotruf zu Hause gilt das meist nicht. Der Bundesfinanzhof hat 2023 entschieden: Sie bezahlen vor allem die Notrufzentrale, die Ihren Notruf annimmt. Diese Leistung entsteht nicht in Ihrem Haushalt, sondern in der Zentrale (Aktenzeichen VI R 7/21)4.
Anders im betreuten Wohnen: Dort landet der Notruf manchmal direkt bei einer Pflegekraft im Haus. Hilft sie sofort, kann der Steuerbonus gelten. Das hat der Bundesfinanzhof früher für eine Seniorenresidenz entschieden (Aktenzeichen VI R 18/14)4.
Als Krankheitskosten: Kosten wegen Krankheit können als außergewöhnliche Belastung zählen (§ 33 EStG). Das wirkt sich aber erst aus, wenn sie eine Grenze überschreiten. Diese hängt von Einkommen, Familienstand und Kinderzahl ab9. Ob sich das lohnt, auch wenn Ihre Kinder den Hausnotruf bezahlen, klärt ein Lohnsteuerhilfeverein oder eine Steuerberatung.
Was muss der Anbieter im Notfall leisten?
Mit dem Monatspreis bezahlen Sie vor allem die Hilfe im Notfall. Was passiert, wenn sie ausbleibt, zeigt ein Urteil des Bundesgerichtshofs von 2017 (Aktenzeichen III ZR 92/16)10.
Ein 78 Jahre alter Mann drückte seinen Notrufknopf. In der Zentrale war minutenlang nur Stöhnen zu hören. Trotzdem kam kein Rettungsdienst. Der Anbieter schickte nur zwei Leute von einem Sicherheitsdienst. Zwei Tage später stellten Ärzte einen Schlaganfall fest. Der Mann blieb halbseitig gelähmt. Das Gericht warf dem Anbieter vor, seine Pflicht zur Hilfe grob vernachlässigt zu haben. Ob die falsche Hilfe die Lähmung verursacht hat, musste danach ein anderes Gericht klären10.
Lassen Sie sich deshalb vor dem Vertrag schriftlich geben, wann die Zentrale den Rettungsdienst schickt. Welche Geräte es außer dem Hausnotruf gibt, zeigt unser Vergleich der Hausnotruf-Alternativen.
Häufige Fragen zu diesem Thema
Wie viel zahlt die Pflegekasse für einen Hausnotruf?
Bis zu 27 Euro im Monat für den Basistarif, seit dem 1. April 2026. Mit Mehrwertsteuer sind das 32,13 Euro, diese Zahl steht in manchen Schreiben der Kasse. Voraussetzung sind ein Pflegegrad und dass Sie oft allein sind. Das Geld geht direkt an den Anbieter, nicht an Sie.
Bekomme ich einen Hausnotruf auch ohne Pflegegrad?
Ja, einen Hausnotruf kann jeder bestellen. Ohne Pflegegrad gibt es aber keinen Zuschuss. Sie zahlen den Basistarif dann selbst, meist 27 bis 40 Euro im Monat. Ist das Geld knapp, fragen Sie beim Sozialamt nach Unterstützung.
Kann ich einen Hausnotruf von der Steuer absetzen?
Als haushaltsnahe Dienstleistung meist nicht, wenn der Hausnotruf im eigenen Zuhause steht. Das hat der Bundesfinanzhof 2023 entschieden (Aktenzeichen VI R 7/21). Anders kann es im betreuten Wohnen sein, wenn eine Pflegekraft vor Ort den Notruf annimmt und sofort hilft. Ob Sie die Kosten anders absetzen können, etwa als außergewöhnliche Belastung, klärt ein Lohnsteuerhilfeverein.
Ist ein Hausnotruf monatlich kündbar?
Nicht bei jedem Anbieter, das regelt jeder Vertrag selbst. Fragen Sie vor der Unterschrift nach Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist und lassen Sie sich beides schriftlich geben. Am besten wählen Sie einen Vertrag ohne Mindestlaufzeit, den Sie jeden Monat kündigen können.
Was kostet ein mobiler Hausnotruf, und zahlt die Pflegekasse?
In der Regel zahlen Sie ein Gerät für unterwegs selbst. Den Zuschuss gibt es für den Hausnotruf zu Hause, der auch über Mobilfunk laufen darf. Ausnahme kann ein Ortungsgerät sein, wenn sich jemand draußen nicht mehr zurechtfindet; das prüft die Pflegekasse im Einzelfall. Zusammen mit anderen Extras können laut Verbraucherzentrale rund 30 bis 50 Euro im Monat zusammenkommen, manchmal mehr.
Zahlt die Pflegekasse auch Geräte ohne Notrufknopf, etwa Sensoren?
Gefördert werden Hausnotrufe, die rund um die Uhr mit einer Notrufzentrale verbunden sind. Einen Sturzmelder kann die Kasse als Zubehör bezahlen, wenn eine erhöhte Sturzgefahr besteht. Ein täglicher Anruf ohne Zentrale gehört nicht dazu. Bei Smartwatches und anderen Sensoren entscheidet die Pflegekasse im Einzelfall.
Wie schnell muss ein Anbieter im Notfall reagieren?
Das regelt Ihr Vertrag. Lassen Sie sich schriftlich geben, wie schnell die Zentrale reagiert und wann sie den Rettungsdienst schickt. Der Anbieter muss angemessen helfen. Hört die Zentrale etwa minutenlang nur Stöhnen, drängt sich ein medizinischer Notfall auf. Dann reicht es nicht, nur Helfer mit Erste-Hilfe-Ausbildung zu schicken. Das hat der Bundesgerichtshof 2017 deutlich gemacht (Aktenzeichen III ZR 92/16).
Quellen
Alle 10 Quellen anzeigen
- 1Verbraucherzentrale: Hausnotrufsysteme erklärt, Stand 29. Juli 2026 (Basistarif meist 27 bis 40 Euro, Zuschuss bis 27 Euro, Voraussetzungen, formloser Antrag, Zusatzleistungen rund 30 bis 50 Euro)verbraucherzentrale.de · abgerufen am 18.10.2026
- 2DRK Hausnotruf: Erhöhung des Pflegekassenzuschusses 2026 (25,50 auf 27 Euro, 27 Euro netto gleich 32,13 Euro brutto, Abrechnung direkt mit der Pflegekasse, mobile Systeme nicht im Zuschuss, Bestandskunden ohne neuen Antrag)drk-hnr.de · abgerufen am 18.10.2026
- 3Stiftung Warentest: Hausnotruf, Hilfe auf Knopfdruck, 18.09.2024 (Anschluss einmalig etwa 10 bis 50 Euro, Zuschuss ab Pflegegrad 1, drei von vier Nutzern zahlen selbst)test.de · abgerufen am 18.10.2026
- 4Bundesfinanzhof: Pressemitteilung 27/23 zum Urteil vom 15.02.2023, VI R 7/21 (Hausnotruf im eigenen Haushalt nicht nach § 35a EStG begünstigt, Abgrenzung zu VI R 18/14)bundesfinanzhof.de · abgerufen am 18.10.2026
- 5GKV-Spitzenverband: Hilfsmittelverzeichnis, Fortschreibung der Produktgruppe 52 vom 30.01.2025 (Hausnotrufsysteme mit Zentrale rund um die Uhr, auch über Mobilfunk, Sturzsensoren als Zubehör, Anschlusskosten in Eigenverantwortung)gkv-spitzenverband.de · abgerufen am 18.10.2026
- 6§ 40 SGB XI: Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen (Bundesrecht)gesetze-im-internet.de · abgerufen am 18.10.2026
- 7Robert Koch-Institut: Stürze ab 65 Jahren, Gesundheitsberichterstattung, Stand 20.11.2024 (23,8 Prozent ab 65 Jahren im letzten Jahr gestürzt, ab 80 Jahren 33,5 Prozent)gbe.rki.de · abgerufen am 18.10.2026
- 8§ 35a EStG: Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen (20 Prozent, höchstens 4.000 Euro im Jahr)gesetze-im-internet.de · abgerufen am 18.10.2026
- 9§ 33 EStG: Außergewöhnliche Belastungen (Abzug nur über der zumutbaren Belastung)gesetze-im-internet.de · abgerufen am 18.10.2026
- 10Deutsches Ärzteblatt: Bericht vom 12.05.2017 zum Urteil des Bundesgerichtshofs, III ZR 92/16 (Hilfeleistungspflicht eines Hausnotruf-Anbieters grob vernachlässigt)aerzteblatt.de · abgerufen am 18.10.2026
Über diesen Beitrag
Geschrieben von der Helfi-Ruf Redaktion, gestützt auf 10 Quellen. Aktualisiert am .
Helfi-Ruf bietet selbst einen täglichen Sicherheitsanruf an und arbeitet mit Hausnotrufdiensten und weiteren Partnern zusammen. Das Ziel: Ältere Menschen, die allein leben, sollen sicher und selbstbestimmt zu Hause bleiben können.